FAQ
Häufige Fragen.
Vor dem ersten Schritt.
Was ist Pan Gu Shen Gong?
PGSG wird als Übungssystem mit Moving, Non-Moving und Advanced Form dargestellt.
Ist PGSG für Anfänger geeignet?
Die Website führt Schritt für Schritt über Grundlagen und Moving Form in die Praxis.
Kann ich online lernen?
Ja. Video-Webinare können einen selbstbestimmten Einstieg ermöglichen.
Ist PGSG eine medizinische Behandlung?
Pan Gu Shen Gong wird hier als energetische Übungspraxis dargestellt und ersetzt keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Diagnose oder Behandlung.
VERTIEFUNG
Häufige Fragen
Wie kann ich Pan Gu Shen Gong lernen?
Über persönliche Einweisung, Workshops/Kurse und – soweit für das jeweilige Angebot vorgesehen – Online-Formate. Aktuelle Möglichkeiten findest du auf den Angebots- und Workshopseiten.
Wie viele Formen gibt es?
Die bereitgestellten PGSG-Unterlagen beschreiben drei Stufen: Moving Form, Non-Moving Form und Advanced Form.
Wie viel Zeit sollte ich einplanen?
Für die regelmäßige Praxis werden je nach Form ungefähr 15–30 Minuten genannt. Das Erlernen selbst erfolgt mit Anleitung und kann zusätzliche Zeit benötigen.
Was sind „Qi-Empfindungen“?
Manche Praktizierende berichten während Qigong subjektiv über Wärme, Kälte, Kribbeln oder andere Körperempfindungen. Solche Wahrnehmungen unterscheiden sich individuell und sind weder Voraussetzung für die Praxis noch ein medizinischer Befund.
Ist PGSG an eine Religion gebunden?
Nach der PGSG-Tradition ist die Praxis nicht gegen bestimmte Religionen oder Weltanschauungen gerichtet. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Güte, Wohlwollen, Offenheit und Freundlichkeit.
Kann PGSG Krankheiten behandeln?
Auf dieser Website wird PGSG nicht als Behandlung oder Heilmittel angeboten. Bei gesundheitlichen Beschwerden ist eine medizinische Abklärung angezeigt. Historische oder traditionelle Aussagen über Gesundheit werden als solche gekennzeichnet und nicht als Heilversprechen übernommen.
Kann ich PGSG nach dem Lernen selbst unterrichten?
Die bereitgestellten Unterlagen unterscheiden ausdrücklich zwischen dem Erlernen zur eigenen Praxis und einer Lehrerlaubnis. Eine Teilnahme an einem Kurs stellt daher nicht automatisch eine Lehrberechtigung dar.
